Allergiker finden auch im Herbst keine Ruhe. Sieht man einmal von den Pollenallergikern ab, leiden nun all jene, die auf Schimmelpilz und Hausstaubmilben empfindlich reagieren. Denn wenn die Tage kürzer werden und man es sich drinnen im Warmen gemütlich machen möchte, tut man seiner Gesundheit oft nichts Gutes in der Heizungsluft. Die warme Luft kann Allergene aufwirbeln, die unangenehme Atemwegsbeschwerden zur Folge haben können.
Bemerkbar macht sich so eine Herbstallergie wie eine leichte Erkältung. Die Nase läuft oder ist verstopft, die Augen sind gerötet und tränen und können durch leichten bis mittelschweren Husten begleitet werden. Wenn es sich vermeiden lässt, sollten Allergiker auf Arbeiten verzichten, die Hausstaub aufwirbeln. Zudem wird die Anschaffung besonderer Allergikermatratzen empfohlen.
Auf der Suche nach schnellerer Hilfe findet man zum Thema Allergie man auf der Seite http://www.careshop.de/ zahlreiche Produkte (und links in der Menüleiste Kategorien), die Allergikern das Leben leichter machen können. Hier werden beispielsweise Anti-Allergie Geräte und Inhalationsgeräte angeboten, die die Bronchien frei machen und das Atmen erleichtern.
Zusätzlich hilft es, die Räume regelmäßig gut durchzulüften und darauf zu achten, dass möglichst keine Obst- und Gemüsereste offen herumliegen. Auch noch so schöne Zimmerpflanzen gehören leider nicht in eine Allergikerwohnung; zumindest sollten sie nicht in den Schlafräumen stehen.
Ist das Wetter im Herbst noch mild, kann es auch dann noch zum Flug von Haselnusspollen kommen, außerdem dehnt sich die Blütezeit von Ambrosia, Gräsern und Beifuß immer mehr in den Herbst aus. In diesen Fällen sollte man immer entsprechende Medikamente bereithalten, um einem Allergieanfall zu begegnen.
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