BfR fordert strengere Regelungen für Nickel und Duftstoffe in Spielzeug
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Verfasst um 07:29 Uhr in Aktuelles, Allergie, Allergien bei Kindern, Kontaktekzeme/ Kontaktallergie | Permalink | Kommentare (0) | TrackBack (0)
Allergie oder Erkältung kann schuld sein
Jana hat öfter dunkle Ringe unter den Augen. „Sie muss mehr schlafen“, sagt die Oma. „Das hat sie von mir geerbt“, behauptet der Vater. Wer hat nun Recht? Oder gibt es eine andere Erklärung?
Die Ursache der Schatten um die Augen ist oft ein Indiz für eine verstopfte Nase, zum Beispiel infolge wiederholter Erkältungen oder einer Allergie, so Dr. Ulrich Fegeler vom Berufsverband der Kinder- und Jugendärzte (BVKJ e. V.). Laut Fegeler kommt es bei solchen Erkrankungen zu einem Rückfluss von dunklem sauerstoffarmen Blut unter den Augen, was die Venen in diesem Bereich eben dunkler und größer macht. Bei hellhäutigen oder blassen Kindern sind solche Schatten unter den Augen besonders deutlich zu sehen. Sie verschwinden aber normalerweise, sobald die Erkältung auskuriert ist oder eine Allergie behandelt wird. Im englischen Sprachraum sprechen Mediziner daher oft auch vom „allergic shiner“ („allergisches Veilchen“). Eingefallene dunkle Augenhöhlen können bei kleinen Kindern, die unter starkem Durchfall und/oder Erbrechen leiden, auch ein Warnzeichen für Flüssigkeitsmangel sein, so Dr. Fegeler.
Deutlich geschwollene Tränensäcke über längere Zeit können andererseits auf eine Erkrankung der Nieren oder eine Schilddrüsenunterfunktion hinweisen, sagt der Kinder- und Jugendarzt. Schlechter Schlaf, innere Erkrankungen, Blutarmut (Anämie) und Wurmerkrankungen seien ebenfalls mögliche Gründe; auch die genetische Anlage spielt eine Rolle. Eltern sollten in jedem Fall mit einem Arzt über die dunklen Augenringe ihres Kindes sprechen – in den meisten Fällen und solange keine weiteren Krankheitssymptome auftreten, bestehe jedoch kein Grund zur Sorge. Bei einigen Menschen sind Augenringe tatsächlich Veranlagung.
Quelle: Deutsches Grünes Kreuz
Verfasst um 11:20 Uhr in Allergie, Allergien bei Kindern | Permalink | Kommentare (0) | TrackBack (0)
Verfasst um 11:17 Uhr in Allergie, Hohe Tauern Health | Permalink | Kommentare (1) | TrackBack (0)
Quelle: Deutsches Grünes Kreuz
Verfasst um 11:24 Uhr in Allergie, Heuschnupfen, Pollenallergie | Permalink | Kommentare (0) | TrackBack (0)
Der Wasserfall als Doktor? Klingt unglaublich, ist aber Realität. Der Verein Hohe Tauern Health hat in den letzten Jahren gemeinsam mit der Paracelsus Medizinische Privatuniversität Salzburg in der Nationalparkregion Hohe Tauern ein umfangreiches Projekt in‘s Leben gerufen, das die Gesundheitsregion Oberpinzgau öffentlich bekannt und für Betroffene nutzbar machen soll.
Im Mittelpunkt steht der Krimmler Wasserfall, dessen bereits seit dem 19. Jahrhundert geschätzte Heilkräfte nun mit wissenschaftlichen Mitteln universitär erforscht und bewiesen werden. Mit einem international einzigartigen Therapieangebot wendet man sich an Gäste, die von Asthma und Allergien betroffen sind und konnte damit von Beginn an beachtliche Erfolge erzielen. Hohe Tauern Health wird von Land und EU gefördert, von fünf Ärzten aus der Region und dem Krankenhaus Mittersill medizinisch begleitet, sowie seit kurzem durch die Salzburger Gebietskrankenkasse und die Apothekerkammer anerkannt. Zudem haben sich zehn Hotels der Region bereiterklärt, ihre Unterkünfte nach kontrollierten Vorgaben der Universität zu adaptieren, um in dieser Form einmalige zertifizierte Allergikerzimmer anbieten zu können.
Seriöse Forschung als wichtigster Eckpfeiler
Seit 2006 führte die Paracelsus Medizinische Privatuniversität Salzburg kontinuierliche Forschungen durch, bei welchen der Einfluss eines täglichen einstündigen Aufenthaltes am Wasserfall getestet wurde. Im Mittelpunkt steht eine richtungsweisenden klinischen Studie mit kontrollierten Parallelgruppen von insgesamt 53 acht bis vierzehnjährigen PatientInnen mit Asthma bronchiale. Die Ergebnisse der Studie, weiterer Untersuchungen und eines Tierversuchs waren eindeutig: Sowohl bei den jungen AsthmapatientInnen wie auch im Tiermodell leitete der Wasserfall einen anti-allergischen und anti-asthmatischen Immunstatus innerhalb der Therapie ein. Der Aufenthalt am Wasserfall führte zu einer signifikant besseren Lungenfunktion und die Teilnehmer profitierten noch vier Monate später vom Camp und zeigten (im Gegensatz zur Kontrollgruppe) eine hoch signifikante und fast vollständige Reduktion ihrer Asthmasymptome. Tatsächlich hat sich bei allen Hohe-Tauern-Health Gästen/Patienten über zwei Wochen Aufenthalt an den Krimmler Wasserfällen eine Gesamtverbesserung ergeben und bei vielen hält die positive Wirkung auch längerfristig an.
Top-Klima drinnen und draußen
Die Nationalparkregion Oberpinzgau zeichnet sich insgesamt durch ein besonders gesundes, reizarmes Klima aus. Die Höhenlage mit durchschnittlich 1000 m bedingt eine hohe Allergen-, Keim- und Schadstoffarmut. Vor allem das für den Körper besonders schädliche Schwefeldioxid und Stickstoffdioxid sowie Feinstaub sind hier deutlich verringert. Hohe Tauern Health hat sich bemüht, ein ähnlich optimales Klima (und damit bestmögliche Voraussetzungen für einen Gesundheitserfolg) auch in den Schlafräumen zu schaffen. Unsere Allergikerhotels zeichnen sich durch international einzigartige Unterkünfte aus: Aufwändige Adaptierungsmaßnahmen garantieren, dass die acht wichtigsten Auslöser für Allergie und Asthma in den Innenräumen nicht mehr vorkommen. Das bedeutet für die Gäste: Keine Hausstaubmilbe, keine Hunde, keine Spuren von Schimmelpilz und Katzenallergen! Zusätzlich wurde die Feinstaubbelastung im ganzen Hotel auf einen Schwellwert ähnlich dem von klarer Winterluft reduziert was, ein störungsfreies und gesundes Durchschlafen und Durchatmen in den Gesundheitshotels garantieren soll. Die Zimmer werden alle 2 Jahre kontrolliert, rezertifiziert und sind mit einem Gütesiegel versehen. Darüber hinaus wurde das Personal in Küche und Hotel auf allergisches Asthma und Nahrungsmittelallergien geschult. Auf Wunsch erhalten Gäste auch individuelle Spezialdiäten und allergikergerechte Köstlichkeiten.
Unverbindlich testen
Um vor
einer Therapie bestmögliche Transparenz zu bieten, gibt es heuer
erstmalig die Gelegenheit, beim „Wasserfall-Schnuppern“ Krimml,
die Nationalparkregion, die Qualität der Allergikerhotels und die
Wirkung des Wasserfalls selbst kennenzulernen. Bei einer
Gesundheitswanderung mit den Rangern des Nationalparks Hohe Tauern
kann man den positiven Einfluss des Wasserfalls schon bei
kurzzeitigem Aufenthalt am eigenen Körper mittels (Saccharin-Test)
feststellen und die Vielfalt dieses einzigartigen Natur- und
Kulturraumes erleben. Mehr Informationen über das gesamte Projekt,
zum „Wasserfall-Schnuppern“ sowie dem Kurangebot „Zertifizierter
Gesundheitserfolg“ und dem „Splash-Camp“ für Kinder und
Jugendliche finden Sie unter : www.hohe-tauern-health.at
Verfasst um 16:59 Uhr in Aktuelles, Allergie, Allergien bei Kindern, Asthma bronchiale, Hohe Tauern Health | Permalink | Kommentare (0) | TrackBack (0)
Trotz Allergie unbeschwert leben: Der lange Winter hat wenigstens für Pollenallergiker etwas Gutes. Die Zeit, in der Frühblüher wie Haselnuss und Erle in der Luft liegen, ist kürzer. Doch es gibt auch noch andere Hoffnungsschimmer. Die Therapien und die Medikamente, die Linderung verschaffen, sind besser geworden. Manche Allergiker werden sogar durch eine Hyposensibilisierung geheilt. Im neuen ÖKO-TEST KOMPAKT finden Betroffene Hilfestellung, wie sie mit der Krankheit richtig umgehen und diese in den Griff bekommen.
Öko-TestVerfasst um 15:11 Uhr in Aktuelles, Allergie, Heuschnupfen | Permalink | Kommentare (0) | TrackBack (0)
"Allergievorbeugung macht nur für allergiegefährdete Babys Sinn"
Wenn weder Mama und Papa noch deren Geschwister eine Allergie haben und vielleicht auch Oma und Opa davor verschont blieben, ist das Allergierisiko für das Baby gering. Allerdings nehmen allergische Erkrankungen weiter zu und auch eine geringe Wahrscheinlichkeit eine Allergie zu entwickeln, liegt immer noch bei 15 Prozent. Das bedeutet, dass jedes sechste bis siebte Baby aus einer bis dahin allergiefreien Familie im Laufe seines Lebens eine Allergie entwickeln wird. Grund genug vorbeugende Maßnahmen ernst zu nehmen, zumal diese ja nicht nur vor Allergien schützen, sondern auch das gesunde Gedeihen des Babys insgesamt fördern. So senkt eine rauchfreie Umgebung neben dem Allergierisiko auch die Gefahr des plötzlichen Kindstods oder das Risiko einer Totgeburt. Und das Stillen in den ersten Lebensmonaten liefert Schutzstoffe, die weit über die Allergievorbeugung hinausgehen.
Was
(werdende) Eltern tun können, um ihr Kind vor Allergien zu schützen,
erfahren sie beim neuen Allergie-Beratungstelefon vom Deutschen
Allergie- und Asthmabund (DAAB) und dem Präventions- und
Informationsnetzwerk Asthma/Allergien (pina) sowie einem
Internet-Expertenforum des aid, diesen Joker sollte man nutzen:
Telefonhotline -
Allergievorbeugung:
01805/052251 Mo.- Fr. von 9:30 bis 12:00 Uhr (12
Cent/Minute).
aid-Internet-Expertenforum - Allergievorbeugung: www.forum-allergien-vorbeugen.de
Verfasst um 21:13 Uhr in Aktuelles, Allergie, Allergiefreie Zone, Allergien bei Kindern, Asthma bronchiale | Permalink | Kommentare (0) | TrackBack (0)
"Wenn ich bei der Allergievorbeugung alles richtig mache, bekommt mein Baby ganz sicher keine Allergie"
Wer kennt sie nicht, diese anderen Beispiele, bei denen trotz Rauchens die Lunge einwandfrei ist, die trotz Übergewicht vorbildliche Blutwerte haben oder die, obwohl sie nach dem Motto "Sport ist Mord" leben, hundert Jahre alt werden. Und trotzdem ist Vorbeugung sinnvoll: Denn sie schützt all diejenigen vor Krankheiten, die nicht zu den Ausnahmen gehören.
So gibt es eine Reihe sinnvoller Maßnahmen, die Babys seltener Allergien bekommen lassen. Einen hundertprozentigen Allergieschutz kann man aber leider nicht erwarten. Denn den größten Einfluss auf die Entstehung haben die Erbanlagen, die wir in uns tragen und an unsere Kinder weitergeben. Allerdings sind vorbeugende Maßnahmen auch nicht nur dazu gedacht eine Allergie zu verhindern, sondern auch den Zeitpunkt des Ausbruchs zu verzögern und die Stärke und das Ausmaß der Allergie zu mildern. Wer sich also an die Empfehlungen hält, hat - auch wenn das Baby trotzdem eine Allergie entwickelt - alles richtig gemacht.
Verfasst um 21:00 Uhr in Aktuelles, Allergie, Allergiefreie Zone | Permalink | Kommentare (0) | TrackBack (0)
"Möhren sind für allergiegefährdete Babys nicht geeignet"
Sie sieht richtig gut aus, sie enthält wertvolle Vitamine und Bioaktive Substanzen, sie ist überall erhältlich und dabei nicht einmal teuer und sie schmeckt auch noch lecker. Diese Kombination ist wirklich viel versprechend und könnte ein Grund sein, warum die Möhre oder Karotte meist das erste Nahrungsmittel ist, das Babys nach der Muttermilch oder Säuglingsmilch zu essen bekommen. Der süßliche Geschmack, den Babys bevorzugen und auch schon von der Milchnahrung kennen, findet sich in ihr wieder und vielleicht gefällt den Kleinen auch die kräftige Farbe. Doch auch wenn sie alle mögen, hält sich trotzdem hartnäckig das Gerücht, Möhren seien Allergie auslösend. Schließlich vertragen viele Pollenallergiker keine rohen Karotten. Dazu kommt, dass bei der Umstellung von Milch auf Beikost das Verdauungssystem Einiges zu leisten hat. Oft gibt es leichte Anfangsschwierigkeiten, die dann der Möhre zugeschrieben werden. Beispielsweise wirken Karotten im Säuglingsalter stuhlfestigend, so dass es ab und zu in der Umstellungsphase zu Verstopfung kommt. Das ist jedoch vorübergehend und hat nichts mit einer Allergie zu tun.
Verfasst um 20:51 Uhr in Aktuelles, Allergie, Allergiefreie Zone, Allergien bei Kindern | Permalink | Kommentare (0) | TrackBack (0)
Ich habe jetzt eine tolle Entdeckung gemacht, gerade für Allergiker ideal. Hier kann jeder die Zutat für sein Müsli auswählen, die er essen darf.
Mit dem „Cereal Creator“ ist es möglich, ein Müsli in jeglicher persönlichen Wunschzusammenstellung zu konfigurieren und zu bestellen. Insgesamt über einhundert Zutaten stehen zur Auswahl – diese reichen von Basismischungen und Cerealien über Früchte und Beeren bis hin zu Nüssen und Kernen. Wer es süß mag, wird an den Schokozutaten, etwa den „Pink Raspberry Chips“, seine Freude haben.
Und so einfach geht’s: Zutat auswählen, in den „Cereal Creator“ legen, der sich als Müsli-Dose darstellt, Menge definieren, auf die gleiche Weise weitere Zutaten hinzufügen – fertig. Der Preis wird automatisch angezeigt, und die Versandkosten sind günstig. Wer eine Anregung sucht, wie er sein Müsli gestalten könnte, findet diese in der „Cereal Show“.
Probieren Sie es doch einfach selber aus.
Jetzt online Müsli mixen! Mix Dein Müsli schon ab 2,99 Euro. Mit individueller Müslibeschriftung.
Verfasst um 21:46 Uhr in Allergie, Allergiefreie Zone | Permalink | Kommentare (0) | TrackBack (0)