Wie gesund oder ungesund sind eigentlich Deodorants?
Kosmetika
Stellen Sie sich vor, Sie sitzen in der Oper. Was glauben Sie, mit wie
viel chemischen Substanzen - Kosmetika - die Menschen sich "fein"
gemacht haben. Wie eine "wandelnde Kosmetiksäule" gehen sie in die
Oper. Die Oper soll ja in jeder Beziehung ein Genuss sein: Haarspray, Haarfestiger, Haarwasser, Haarfärbemittel, Gesichtswasser,
Mundwasser, Zahnpaste, Make-up, Deodorantien, Body-Lotion, Parfüme,
Pilzspray, parfümierte Seifen, dekorative Malstifte, Lacke. Das sind
alles chemische Belastungen für unseren Körper!
Die Deodorantien werden unter die Achselhöhle gesprüht, gerollt,
gestrichen, gesalbt, gepudert, um den Schweiß, ein Abfallprodukt der
Verbrennung, zu neutralisieren und geruchsunfähig zu machen. Man wischt
sie nach dem Auftragen (sprühen, salben, rollen, pudern) nicht weg,
sondern belässt sie oft bis zum Abend oder benutzt sie sogar mehrfach
am Tag!
Die
Achselhöhle wirkt hierbei wie ein Brutkasten. Sie ist warm. Die Poren
sind offen, so dass die aufgegebenen Chemikalien in den Körper mühelos
eindringen können.
In der Achselhöhle ist ein Hauptlymphzentrum!
Von hier aus durchziehen die Lymphbahnen wie ein dichtes Gefäßnetz
den Körper. "Explosionsartig" gelangen die Schadstoffe von den
Achselhöhlen aus über die Lymphbahnen in alle Bereiche des Körpers und
das Stunde für Stunde Tag für Tag Woche für Woche Monat für Monat Jahr
für Jahr und richten dort ihr Unheil an. Da sie oft über Jahre benutzt
werden, lagern sie sich in allen Geweben ab, führen zur Konzentration
und Kristallbildung.
Häufig sind die Deodorantien Säuren und bilden mit den Mineralstoffen
wie Kalzium, Magnesium, Kalium, Natrium Salze, die sich ebenfalls in
die Strukturen einlagern und zu schweren Organschäden führen.
Chronische Entzündungen und allergische Reaktionen entstehen. Das saure Milieu im Bindegewebe, die Entkalkung und Stoffwechselschädigung nehmen zu. Eine Krankheitsspirale hat begonnen, die den Menschen immer weiter in die Krankheit hineinführt.
Bei Benutzung der Deodorantien von einem Jahr zeigt sich in der Kontrolle der Blutkörperchensenkungsreaktion bereits eine stetig steigende Erhöhung, die oft schon nach wenigen Monaten beobachtet werden kann.
Verklebung von Gelenkkapseln
Insbesondere der Schultergelenke, mit Entzündung und Einsteifung. Die Deodorantien konzentrieren sich in den Gelenkkapseln, kristallisieren aus und führen zur Entzündung. Sie bilden mit den Kalksalzen Depots, die im Röntgenbild als Kalkschatten deutlich sichtbar sind. Die Gelenkkapseln verkleben. Die Gelenke versteifen.
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