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25. Februar 09

Charité sucht Patienten mit Neurodermitis

Liebe Leser, die Cahrite sucht Patienten mit Neurodermitis. Haben Sie Interesse?

Sie haben Neurodermitis und Juckreiz? Wenn Sie bei Neurodermitis unter mäßig bis starkem Juckreiz leiden, haben Sie die Möglichkeit zur Teilnahme an einer klinischen Studie mit einem neuen Medikament in Tablettenform. Die Behandlungsdauer beträgt ca. 3 Wochen.

Patienten zwischen 18 und 65 Jahren ohne schwerwiegende Grunderkrankungen
können sich bei Interesse gern persönlich informieren.

Wir stehen Ihnen von Montag bis Freitag von 09.00 – 15.00 Uhr unter der
Telefonnummer: 030 / 450 618 29 zur Verfügung.

Oder kontaktieren Sie uns unter: Studie-uss@charite.de

17. November 08

Bauen: Wer richtig plant, schont Gesundheit und Umwelt

In Zeiten von Klimawandel, steigenden Energiekosten, zunehmenden Allergien und der größer werdenden Eigenverantwortung für unsere Gesundheit, wird es immer wichtiger, den eigenen Alltag gesünder und umweltschonender zu gestalten. Anregungen wie man das in den verschiedenen Lebensbereichen umsetzt, gibt es in großem Umfang. Dabei den Überblick zu behalten und sich nicht selbst im Wege zu stehen, ist schon fast eine Lebensaufgabe. Darüber hinaus wird bei all dem Abfall trennen, gesund ernähren und Bahn-statt-Auto-fahren die allernächste Umgebung, das eigene Haus oder Wohnung, zu oft vergessen.
Um allen Bau-Interessierten und gesundheitlich Betroffenen einen Leitfaden zur besseren Orientierung in die Hand zu geben, hat das Büro für Baubiologie und Information – Volkenant & Wolff GbR (Sontra/Kassel) zusammen mit zwei Fachjournalistinnen den Ratgeber „Gesund bauen und wohnen“ im Rudolf Haufe Verlag veröffentlicht. Der aktuelle Ratgeber hilft bei der Wahl schadstofffreier Grundstücke und unbedenklicher Baustoffe und gibt Anleitungen, das eigene Haus baubiologisch zu optimieren – vom Rohbau über die Fassadengestaltung bis zum Innenausbau und der Haustechnik. Zudem gibt das Buch Tipps zur fachgerechten und effizienten Sanierung Schadstoff belasteter Häuser und klärt über Rechte und Pflichten bei Schadstoffbelastungen auf.
In unserer Beratungspraxis erleben wir immer wieder ratlose Mediziner, verzweifelte Bewohner, zerstrittene Mieter und Vermieter und eigenwillige Handwerker, die Gesundheit und Wohnen nicht zusammenbringen wollen oder können“ so die promovierte Diplom-Biologin Kerstin Volkenant. Mit vielen Schritt-für-Schritt-Anleitungen, Checklisten und Adressen ist das Buch auch eine Hilfe zur Selbsthilfe und kann als Nachschlagewerk genutzt werden. Der Leser erhält eine Übersicht über die verschiedenen Problembereiche und gleichzeitig Hinweise auf angemessene, praktikable Lösungsmöglichkeiten – auch gerne bevor neu gebaut, renoviert oder gemietet wird.

Das Büro für Baubiologie und Informationbietet seit 2005 baubiologische Beratungen und Innenraumanalysen (Feuchtigkeit, Schimmelpilze, Schadstoffe, Gerüche und Elektrosmog) an sowie die Planung und Begleitung von Sanierungsmaßnahmen. Darüber hinaus vermittelt der Informationsdienst (Recherchen, Vorträge, Workshops) Aktuelles aus den Bereichen Umwelt, Gesundheit und Energie an Bauakteure, Mediziner und betroffene Menschen. Das Büro ist in ganz Nordhessen und angrenzenden Regionen tätig.
Dr. Kerstin Volkenant, Diplom-Biologin, Baubiologin IBN und Beraterin für ökologische Wohnraumgestaltung mit den Schwerpunkten Innenraumanalytik und Gesundheit, Gründerin des Büros für Baubiologie und Information.
Peter K. Wolff, Baubiologe IBN, Bauberater kdR und Energiefachberater mit den Schwerpunkten Bauphysik und Elektrosmog, Gründer des Büros für Baubiologie und Information.

Dr. Kerstin Volkenant, Peter K. Wolff, Daniela Trauthwein, Melanie Goldmann: Gesund bauen und wohnen. Mit Rechts- und Kostenchecks auf CD-ROM, Rudolf Haufe Verlag, München 2008, 296 Seiten, ISBN 978-3-448-08791-8, 29,80 Euro

Quelle:
Büro für Baubiologie und Information – Volkenant & Wolff GbR 

08. November 08

Aktionsplan gegen Allergien - Bessere Kennzeichnung und Information für Lebensmittelallergiker

Trotz der seit November 2005 geltenden Allergen-Kennzeichnungsverordnung reichen laut Umfrage des Deutschen Allergie- und Asthmabundes e. V. (DAAB) die Informationen zu Allergenen in Lebensmitteln für 70 Prozent der Lebensmittelallergiker nicht aus. Allergien beeinträchtigen erheblich die Lebensqualität der Betroffenen und ihrer Familien, so auch das Fazit des Bundesministeriums für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz (BMELV) nach der ersten Konferenz zum Aktionsplan gegen Allergien. Vorschläge für eine verbesserte Aufklärung und Information zum Schutz gegen Allergien erarbeiteten deshalb etwa 120 Experten aus Politik, Medizin, Wissenschaft, Verbänden und der Wirtschaft Mitte Oktober 2008 in Berlin auf der Konferenz des BMELV "Allergien: Bessere Informationen, höhere Lebensqualität".

Auf verpackter Ware müssen seit November 2005 die zwölf (ab Ende 2008 vierzehn) Hauptauslöser für Allergien gekennzeichnet werden. Verbraucher stufen laut Umfrage des DAABs die zur Zeit uneinheitlichen Informationen zu Allergenen in der Zutatenliste jedoch als unzureichend und verwirrend ein. So ist zum Beispiel hinter dem Begriff "Molkenprotein" nicht ohne Weiteres die Zutat Milch zu erkennen. Verunsichernd ist auch die unterschiedliche Verwendung von Allergie- und Warnhinweisen zu ungewollten Kontaminationen wie "kann Spuren von ... enthalten". Der Bund für Lebensmittelrecht und Lebensmittelkunde e. V. (BLL) erstellt deshalb in Absprache mit dem DAAB eine Broschüre für die Hersteller zur einheitlichen Allergenkennzeichnung. Zudem sind u. a. Schwellenwerte für Allergenmengen vorgesehen, die für die Mehrzahl der Allergiker unproblematisch sind.
Noch schwieriger ist das Erkennen von Allergenen in loser Ware, da hierfür derzeit keine Kennzeichnungspflicht existiert. So kommt es bei 28 Prozent der Lebensmittelallergiker zu unerwarteten Reaktionen nach dem Verzehr von offenen Back- und Wurstwaren. Ein erster Schritt zur besseren Information der Betroffenen sind die freiwilligen Ansätze von Bäckerei- und Fleischereihandwerk zur Kennzeichnung allergener Stoffe in loser Ware. Zum Beispiel in Form von Kladden oder Informationsterminals, in denen sich Allergiker über die Zusammensetzung der angebotenen Back- und Wurstwaren informieren können.
Kritisch und gefährlich für Allergiker werden hierbei jedoch fachliche Fehler in den Informationsmaterialien oder bei der Auskunft an der Theke zu allergenen Inhaltsstoffen. Geplant sind deshalb entsprechende Schulungsmaßnahmen für die Fachverkäufer. Diese sollen jedoch weiterhin nur Informationen zu Inhaltsstoffen der Ware vermitteln, die Bewertung und Beratung bleibt Ärzten und Ernährungsfachkräften überlassen.
aid, Ute Körner

Weitere Informationen: www.was-wir-essen.de/infosfuer/allergie.php

Quelle: aid infodienst

24. Oktober 08

Schwellenwerte für allergieauslösende Bestandteile in Lebensmitteln notwendig

Experten fordern Grenzwerte für die Kennzeichnung und Standards für den Umgang mit Allergenen in der Lebensmittelproduktion

Für Erdnussallergiker können schon Spuren von Erdnüssen lebensbedrohlich sein - umso wichtiger, dass auch geringe Erdnussmengen in verpackten Lebensmitteln gekennzeichnet werden. Zutaten, die zur Rezeptur eines Lebensmittels gehören und bekanntermaßen Allergien auslösen können, müssen bereits jetzt gekennzeichnet werden. Gelangen jedoch Spuren bekannter Allergene unbeabsichtigt in das Lebensmittel, bleibt die Kennzeichnung dem Hersteller überlassen und ist nicht gesetzlich geregelt. Lebensmittel tragen dann Hinweise wie "Kann Spuren von Erdnüssen enthalten", oder "In unserem Betrieb werden auch Erdnüsse verarbeitet" auf der Verpackung. Expertinnen und Experten aus Medizin, Ernährungswissenschaft, amtlicher Lebensmittelüberwachung, Interessenverbänden und Lebensmittelindustrie sind sich einig, dass Hersteller Spuren allergener Bestandteile in ihren Produkten soweit wie möglich reduzieren sollten. Die Kennzeichnung der verbleibenden Spuren sollte verbindlich geregelt werden. Dazu sind Grenzwerte erforderlich, oberhalb derer ein Allergen gekennzeichnet werden muss. "Die Werte sollten sicherstellen, dass Allergiker ausreichend geschützt sind, dass die Mengen analytisch nachweisbar sind und dass sie für Lebensmittelhersteller umsetzbar sind", sagt Professor Dr. Dr. Andreas Hensel, Präsident des Bundesinstituts für Risikobewertung (BfR). Nach Ansicht der Expertinnen und Experten sollten für jedes Allergen eigene Grenzwerte festgelegt werden.

Produziert ein Schokoladenhersteller zuerst eine Nussschokolade und danach eine Vollmilchschokolade, können geringe Reste der Nüsse unbeabsichtigt in die Vollmilchschokolade gelangen. Was die meisten Verbraucher beim Genuss der Schokolade nicht bemerken, kann für Allergiker schwere gesundheitliche Folgen haben. Bereits Spuren allergieauslösender Bestandteile können bei ihnen zu Beschwerden wie Hautrötung, Atemnot, und Kreislaufkollaps führen, bis hin zum lebensbedrohlichen anaphylaktischen Schock. Viele Hersteller weisen auf den Verpackungen ihrer Produkte auf mögliche Spuren allergener Lebensmittelbestandteile hin, um sich vor haftungsrechtlichen Konsequenzen zu schützen. Dies geschieht freiwillig und mit unterschiedlicher Wortwahl. Immer mehr Lebensmittel werden vorsorglich so gekennzeichnet, auch wenn sie den allergenen Stoff gar nicht enthalten. Das schränkt die Lebensmittelauswahl für Allergiker unnötig ein.

Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer eines Expertengesprächs berieten in Berlin darüber, welche Schwellenwerte man für die Kennzeichnung von Allergie auslösenden Bestandteilen in Lebensmitteln festlegen kann. Der Schwellenwert bezeichnet die geringste Menge eines Stoffes, die bei empfindlichen Personen eine allergische Reaktion der Schleimhäute, der Atemwege, der Haut oder des Magen-Darm-Traktes hervorrufen kann. Allerdings können diese auslösenden Mengen individuell unterschiedlich sein. Darüber hinaus beeinflussen Rahmenbedingungen wie zum Beispiel körperliche Anstrengung, andere Bestandteile der Nahrung oder die Einnahme von Medikamenten das Auftreten und die Intensität von allergischen Reaktionen.

Auf der Grundlage wissenschaftlicher Daten und Erkenntnisse muss für jedes Allergen die Menge ermittelt werden, unterhalb derer die meisten Allergiker keine Symptome entwickeln. Wird daraus ein gesetzlicher Grenzwert abgeleitet, sollte auch berücksichtigt werden, dass diese Mengen überhaupt durch analytische Routinemethoden nachweisbar sind, damit sie von der amtlichen Lebensmittelüberwachung kontrolliert werden können. Lebensmittelhersteller sollten bei guter Herstellungspraxis zudem in der Lage sein, den Grenzwert auch einzuhalten. Weitere Verbesserungen des Qualitätsmanagements in Lebensmittelbetrieben im Hinblick auf unbeabsichtigte Spuren Allergie auslösender Bestandteile hielten die Teilnehmerinnen und Teilnehmer des Expertengesprächs ebenso für erforderlich. Die Ermittlung der Grenzwerte sowie die daraus abgeleiteten Kennzeichnungsregelungen sollten von weiteren Forschungen mit Allergiepatienten begleitet werden, damit auch bereits festgelegte Werte gegebenenfalls angepasst werden können.

Das Expertengespräch war Teil der Konferenz "Allergien: Bessere Information, höhere Lebensqualität" im Rahmen des Nationalen Aktionsplans gegen Allergien des Bundesministeriums für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz (BMELV). Die Ergebnisse des Gesprächs werden in Kürze auf der BfR-Homepage im Internet veröffentlicht.

Quelle: idw-online


22. Oktober 08

Tonerstaub kann Krebs verursachen

Asbest kann Lungenkrebs verursachen. Gleiches gilt für das Rauchen oder das Einatmen von Rußpartikeln aus Dieselabgasen. Jetzt belegt eine wissenschaftliche Untersuchung an der Universität Rostock, dass es eine weitere Gefahrenquelle gibt: Tonerpatronen in Laserdruckern und Kopierern. "Die Untersuchungen lassen keinen Zweifel zu: Tonerstaub ist eine weitere Ursache für Lungenkrebs", sagt Prof. Dr. Ludwig Jonas vom Elektronenmikroskopischen Zentrum im Institut für Pathologie der Universität Rostock.

Seit einigen Jahren beobachtet man bei Servicetechnikern von Drucker- und Kopierherstellern zunehmende Lungenprobleme bis hin zur Arbeitsunfähigkeit und Invalidisierung. Einige Menschen entwickeln eine Allergie auf Tonerpulver und verlieren ihre Stimme, sobald sie in Räume kommen, in denen Drucker oder Kopierer stehen. "Die gesundheitlichen Probleme, die im Umgang mit Tonerpulver auftreten können, sind sehr ernst zu nehmen. Sie können bis zur Invalidität und Todesfällen führen", so Prof. Jonas. Um zu beweisen, dass diese Menschen wirklich am Tonerpulver erkrankt oder sogar dadurch gestorben sind, muss der eindeutige Beweis dafür oder dagegen erbracht werden, so wie beim Asbest der wissenschaftliche Nachweis zweifelsfrei gelungen ist. "Wir haben die Lunge eines verstorbenen Servicetechnikers, der täglich mit Tonerstaub in Berührung kam, im Elektronenmikroskop untersucht und eindeutig Kohlenstoffpartikel in großer Zahl nachgewiesen", sagt Jonas. Eine Doktorandin, die an der Universität Rostock und der Universität Essen die Toxizität der verschiedenen Asbestarten und von Kohlenstoffrußpartikeln und Tonerpulver experimentell an menschlichen Zellkulturen untersucht hat, beweist in ihrer Promotionsschrift, dass Asbestfasern und verschiedene Arten von Kohlenstoffpartikeln gefährliche Sauerstoff- und Stickstoffradikale produzieren, die zelltoxisch sind und zum Zelltod führen können.

Insgesamt nimmt die Belastung unserer Atemluft mit Fein- und Feinststaub immer mehr zu. Dazu trägt der verstärkte Einsatz von Nanopartikeln, zum Beispiel von Titannanopartikeln, bei. Vor etwa 10 Jahren gab es die ersten Richtlinien, wie hoch die Feinstaubbelastung auf Straßen sein darf. Grenzwerte wurden eingeführt und durch Messstationen bundesweit durchgängig gemessen. Eine solche Messstationen steht in Rostock zum Beispiel am Holbeinplatz und anderen Verkehrsknotenpunkten. "Wenn bei einigen Kopierern und Druckern dieser Grenzwert bis zum Fünffachen überschritten wird, dann muss es auch für Arbeitsräume solche Grenzwerte geben und die Feinstaubbelastung im Sinne des Arbeitsschutzes deutlich reduziert werden", fordert Jonas.

Quelle: idw-online

17. Oktober 08

Förderpreis für Allergologin aus Berlin

Beim 3. Gemeinsamen Allergie-Kongress in Erfurt hat die Gesellschaft für Pädiatrische Allergologie und Umweltmedizin (GPA) erneut den "Förderpreis Pädiatrische Allergologie" verliehen. Den mit 5000 Euro dotierten Preis erhielt die engagierte Kinderärztin und Allergologin Privatdozentin Doris Staab von der Helios Kinderklinik des Campus Charité in Berlin. Der einmal jährlich vom Unternehmen Phadia in Freiburg gestiftete GPA-Förderpreis würdigt Projekte oder Personen, die besonders zur Verbesserung der Situation allergiekranker Kinder beigetragen haben.

Quelle: Ärztezeitung

16. Oktober 08

Augenlasern im Ausland- Wie riskant sind Billig-Operationen?

München (ots) - Mit dem Flugzeug nach Istanbul und sich zum Schnäppchenpreis die Augen operieren lassen, Stadtrundfahrt inklusive. Das böse Erwachen kommt dann oft früher als gedacht. Der Patiententourismus boomt, ausländische Kliniken locken mit günstigen Preisen. Doch die Risiken eines solchen Eingriffs sind im Ausland weitaus höher als in Deutschland, wie in der Reportage von ZDF-Reporter Andreas Ewels gestern Abend im Fernsehen zu sehen war. Viele Patienten müssen sich in Deutschland einer Nachoperation unterziehen, manche gar um Ihr Augenlicht fürchten. "Das Problem von Auslandsoperationen ist, dass die lokalen Ärzte den Patienten immer nur die Standards des jeweiligen Landes schulden, nicht die Deutschen", gibt Prof. Neuhann, Präsident des Verbandes der Spezialkliniken Deutschlands für Augenlaser und Refraktive Chirurgie e.V. (VSDAR) zu bedenken. Und die sind nicht immer sehr hoch, wie selbst türkische Veröffentlichungen belegen. Hier wurden Infektionsraten von bis zu 12,5% in türkischen Kliniken nachgewiesen (1). Noch katastrophaler sieht es bei der Erfolgsquote aus: Eine Studie der Universität Ankara belegt für eine Sehschärfe von 100% nach einer LASIK-OP eine Erfolgsrate von gerade mal 10% (2). Da wird die Reise schnell zum Horrortrip und das vermeintlich billige Angebot mit all seinen Folgekosten zur teuren Angelegenheit.

    "Für Patienten wird es immer schwieriger, sich im Dschungel der Angebote und Versprechungen zu orientieren, doch gerade hier ist Nachweisbarkeit von Qualität von größter Bedeutung", so Neuhann. Für Interessierte gibt es in Deutschland seit letztem Jahr eine neue Orientierungshilfe, den " LASIK-TÜV", den der "TÜV Süd Management Service" auf Initiative des VSDAR zusammen mit der Kommission Refraktive Chirurgie (KRC) entwickelt hat. Das blaue Siegel signalisiert dem Patienten, dass hier höchste Standards hinsichtlich Sicherheit und Qualität gelten. Auf dem Prüfstand stehen über die ISO9001:2000 hinaus Dienstleistung, Qualifikation und Erfahrung der Mitarbeiter und Ärzte, die technische Ausstattung und Hygiene-Standards der Einrichtung sowie deren Behandlungsergebnisse und die Patientenzufriedenheit. Prof. Neuhann: "Nicht alle guten  LASIK- Kliniken sind derzeit LASIK-TÜV zertifiziert, wer aber bereits zertifiziert ist, hat bewiesen, dass er zu den Besten seines Fachs gehört." Alles Wissenswerte zum Thema Augenlasern und " LASIK-TÜV" findet man auch im Internet unter www.vsdar.de und www.LASIK-tuev.de.

Quelle: ots

Augenchirurgie: Neue Verfahren machen Brille und Kontaktlinsen bald überflüssig

Hamburg (ots) - Ist die Brille bald nur noch ein modisches Accessoire? Wie die Frauenzeitschrift FÜR SIE in ihrer aktuellen Ausgabe (19/08; EVT: 2. September) berichtet, lassen immer mehr Menschen ihre Sehschwäche durch teilweise ganz neue Operationsverfahren korrigieren.

    "Im Prinzip lässt sich jede Fehlsichtigkeit operieren  inzwischen sogar die Alterssichtigkeit", erklärt Professor Chris Patrick Lohmann von der Augenklinik an der TU München. Die bislang am häufigsten angewandte Methode ist die sogenannte Lasik (Abkürzung für "Laser in situ Keratomileusis"), bei der die Hornhaut mittels Laser korrigiert wird. Der Eingriff dauert nicht länger als 5 bis 10 Minuten und kostete pro Auge rund 2000 Euro. Die Grenzen des Verfahrens liegen in der Dicke der Hornhaut: Kurzsichtigkeit kann bis zu 8, Weitsichtigkeit bis zu +3 und Hornhautverkrümmung bis zu 5 Dioptrien korrigiert werden. Kurzsichtige mit einer geringen Dioptrienzahl sollten sich eine Operation gut überlegen, da mit Eintritt der Alterssichtigkeit eine Lesebrille notwendig würde. Ohne OP könnten sie dagegen später ohne Brille lesen.

    Auch Linsen-Implantate, die die natürliche Augenlinse ersetzen, sind heute möglich und gehören bei der Behandlung des grauen Star bereits zur Routine. Mittlerweile gibt es sogar multifokale Kunstlinsen mit mehreren Brennweiten. "Sie funktionieren wie eine Gleitsichtbrille, aber im Augeninneren", sagt Professor Lohmann. Die Implantation erfolgt ambulant in einem 20-minütigen Eingriff unter örtlicher Betäubung. Kosten pro Auge: etwa 2000 Euro. Allerdings ist die Sicht zwischen 60 und 120 cm bei dem Verfahren noch nicht optimal. Mit ein Grund, warum der Experte die Implantation frühestens mit 60 Jahren empfiehlt, sofern nicht vorher grauer Star diagnostiziert wird. Eine Alternative für stark kurzsichtige Menschen ist die implantierbare Kontaktlinse, die zusätzlich zur natürlichen Linse ins Auge gesetzt wird. Vorteil: Die Elastizität der Augenlinse bleibt erhalten, diese kann die Sehschärfe weiterhin selbst einstellen.

    Wer sich für eine Augen-OP im In- oder Ausland entscheidet, sollte in jedem Fall vorher klären, ob eventuelle Nachkorrekturen im Preis inbegriffen sind. Experte Lohmann warnt außerdem vor überzogenen Erwartungen an das Ergebnis des Eingriffs: "Es wird nie besser sein, als die Sehkorrektur mit der besten Brille."

Quelle: ots

Bundesregierung will bessere Kennzeichnung allergener Stoffe

Die Bundesregierung will die Kennzeichnung allergener Stoffe in unverpackten Lebensmitteln verbessern. Mehr als 30 Prozent der Bundesbürger litten an einer allergischen Erkrankung, sagte der Parlamentarische Verbraucherstaatssekretär Gerd Müller (CSU) am Dienstag in Berlin nach einer Konferenz zu Allergien.

"Rund 40 Prozent der Drei- bis Siebenjährigen sind davon betroffen. Die Tendenz ist weiter steigend." Die Lebensmittelwirtschaft habe Ansätze für eine bessere Kennzeichnung loser Ware zum Beispiel auf dem Kassenbon vorgelegt, das Fleischerhandwerk entwickle ein Informationssystem. Die Verbreitung brauche aber noch einige Zeit.

Müller zog eine Zwischenbilanz des Nationalen Aktionsplans gegen Allergien. Vorgesehen ist nach Angaben aus dem Ministerium auch die Prüfung von Schwellenwerten und Textilsiegel für allergene Stoffe in Kleidung. Die Forschung soll verstärkt werden. Allergien würden oft nicht erkannt und häufig falsch therapiert, sagte Müller.

Verbraucherminister Horst Seehofer (CSU) hatte den Aktionsplan im vergangenen Jahr vorgestellt. Nach seinen Plänen sollten Kunden bereits ab Herbst 2007 beim Fleischer oder Bäcker mehr Informationen über Stoffe bekommen, die Allergien auslösen können. Er wollte zudem bis Herbst erreichen, dass die zwölf wichtigsten allergenen Stoffe auch bei unverpackter Ware gekennzeichnet werden.

Seehofer soll CSU-Chef und bayerischer Ministerpräsident werden. Müller gilt als möglicher Nachfolgekandidat im Amt des Verbraucherministers.

Quelle: Ärztezeitung

02. Oktober 08

Allergiegefahr: Französisches Möbelhaus ruft 38 000 Sessel zurück

Ein französisches Möbelhaus hat in einer ungewöhnlichen Aktion wegen erhöhter Allergiegefahr 38  000 Sessel zurückgerufen. Etwa 800 "Relax-Sessel" seien bereits zurückgegeben, teilte das Unternehmen Conforama am Donnerstag in Paris mit.

Mehr als 400 Kunden hatten nach Medienberichten über Hautprobleme geklagt, etwa ein Dutzend ließ sich im Krankenhaus behandeln. Der chinesische Hersteller hatte ein gesundheitsschädliches Produkt verwendet, das Schimmel verhindern sollte.

Conforama hatte die Sessel bereits im Juni aus dem Angebot genommen, aber zunächst auf eine Rückrufaktion verzichtet.

Quelle: Ärztezeitung

Allergiebund kritisiert Sparmaßnahmen

Der Deutsche Allergie- und Asthmabund befürchtet wegen Sparmaßnahmen bei Untersuchungen eine schlechtere Versorgung von Allergiepatienten. Die gesetzlichen Krankenkassen würden vom kommenden Jahr an nur noch den Bluttest von vier Allergieauslösern pro Quartal bezahlen.

Die Versorgung der rund 29 Millionen Allergiker in Deutschland sei dadurch massiv gefährdet, sagte eine Sprecherin am Freitag in Mönchengladbach.

"Da die meisten Patienten heute auf eine Vielzahl von Allergenen reagieren, kann es mitunter viele Monate bis Jahre dauern, bis die verschiedenen Auslöser vollständig erkannt werden", sagte die Geschäftsführerin des Allergiebundes, Andrea Wallrafen. Gerade bei Allergien sei aber eine rechtzeitige Diagnose und Behandlung entscheidend. Sparen könnten die Krankenkassen durch die Reform nicht, da mehr Arztbesuche höhere Kosten zur Folge hätten.

Quell: Ärztezeitung

27. September 08

Haushaltshandschuh erhält Qualitätssiegel

Das ECARF-Qualitätsiegel für allergikerfreundliche Produkte wurde zum zweiten Mal an den Haushaltshandschuh "Sanft & Schonend" der Firma Vileda verliehen.

Der Handschuh besteht aus proteinfreiem Nitril und ersetzt das Naturprodukt Latex. Zusätzlich ist der Handschuh innen mit Baumwolle beschichtet und ist beständig gegen Lösungs- und Reinigungsmittel. Damit ist dieses Haushaltsprodukt für Latexallergiker besonders geeignet.

Die Firma Vileda GmbH ist in Weinheim, Baden-Württemberg, ansässig.

Quelle: www.ecarf.org

23. September 08

Bessere Informationen für Allergiker beim Einkauf im Fleischer-Fachgeschäft

"Gute Verbraucherinformationen werden beim Einkauf immer wichtiger, insbesondere für Allergiker. Mit der Initiative des Deutschen Fleischerverbands wird nun auch bei loser Ware ein weiterer Schritt in die richtige Richtung getan“, betonte der Staatssekretär im Bundesministerium für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz (BMELV), Gert Lindemann, anlässlich der Zusage von Fördermitteln heute in Berlin.

Für sein Projekt, ein umfassendes Verbraucher-Informationssystem zur Deklaration allergener Stoffe bei loser Ware im Fleischerhandwerk zu entwickeln, erhält der Deutsche Fleischer-Verband Fördermittel in Höhe von rund 100.000 Euro aus dem Innovationsprogramm des Bundesverbraucherministerium. So müssen sich Allergiker in Zukunft nicht auf verpackte Lebensmittel beschränken, sondern können das vielfältige Angebot der lose abgegebenen Lebensmittel nutzen.

"Der Deutsche Fleischer-Verband hat seine Vorstellungen frühzeitig mit den Betroffenen abgestimmt", lobte Lindemann die Initiative. Die Notwendigkeit eines solchen Systems sei allein deshalb gegeben, weil in Deutschland gut ein Drittel aller Fleischerzeugnisse als lose Ware abgeben würden, erklärte Manfred Rycken, Präsident des Deutschen Fleischer-Verbands.

Im Rahmen des Projektes soll zunächst ein standardisierter Produktkatalog entwickelt werden, in dem Informationen zu den wichtigsten fleischerhandwerklichen Erzeugnissen aufgeführt sind. Die allergenen Stoffe und die Zusatzstoffe können betriebsspezifisch angegeben werden. Durch dieses einfache Basissystem soll die flächendeckende Anwendung erleichtert und befördert werden.

In einem zweiten Schritt soll ein webbasiertes System erstellt werden, welches eine individualisierte Aufnahme von Produkten in das Register und deren inhaltliche Anpassung durch jedes einzelne Fleischer-Fachgeschäft ermöglicht. Damit soll das innovative System der Vielfalt regionaler, traditioneller und individueller fleischerhandwerklicher Erzeugnisse Rechnung tragen und diese fördern.

Die Förderung des Vorhabens ist Teil des Aktionsplans des BMELV gegen Allergien.

Quelle: Bundesministerium für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz

20. August 08

Allergien durch Einatmen von Duftstoffen?

Verbraucher sollten besser über den Einsatz von Duftstoffen in öffentlichen Räumen informiert werden

Duftstoffe werden in vielen Produkten eingesetzt, mit denen Verbraucher in Kontakt kommen, darunter kosmetische Mittel, Wasch- und Reinigungsmittel. Einige Duftstoffe können zu Allergien führen, wenn sie mit der Haut in Kontakt kommen. Ob Duftstoffe auch allergische Reaktionen auslösen können, wenn sie über die Atemwege aufgenommen werden, diskutierten Experten am Bundesinstitut für Risikobewertung (BfR) in Berlin. Ein Ergebnis des Gesprächs: Es sind keine Fälle bekannt, in denen das Einatmen bekanntermaßen problematischer Duftstoffe die Ursache für allergische Reaktionen war. Jedoch können diese Stoffe bei einer bereits bestehenden Allergie der Haut die Symptome verstärken, wenn sie über die Atemluft aufgenommen werden. „Verbraucher sollten deswegen besser informiert werden, in welchen Produkten und in welchen Räumen Duftstoffe eingesetzt werden“, sagt Professor Dr. Dr. Andreas Hensel, Präsident des BfR.

Im Bad duftet es nach Pfirsichblüten, in der U-Bahn-Station nach Croissants und im Kaufhaus nach frisch gewaschener Wäsche. Was viele nicht wissen: die Düfte sind nicht echt, sondern es werden synthetische Duftstoffe eingesetzt, um unangenehme Gerüche zu überlagern oder den Appetit zu wecken. Duftstoffe werden zunehmend nicht nur in Privathaushalten eingesetzt sondern auch in öffentlichen Räumen. Welche Wirkung sie auf die Atemwege haben, diskutierten Experten nationaler und internationaler Forschungseinrichtungen am BfR. Das Expertengespräch am BfR fand im Rahmen des Nationalen Aktionsplans gegen Allergien des Bundesministeriums für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz (BMELV) statt.

Dass einige Duftstoffe allergische Reaktionen der Haut auslösen können (so genannte Kontaktallergien), ist bekannt. Bei kosmetischen Mitteln müssen sie deswegen auf Verpackungen angegeben werden, wenn sie bestimmte Konzentrationen im Produkt überschreiten. Den Teilnehmern des Expertengesprächs waren jedoch keine Fälle bekannt, in denen Duftstoffe die Ursache für allergische Reaktionen gewesen sind, wenn sie über die Atemwege aufgenommen wurden. Möglicherweise besteht aber für Menschen, die bereits eine Kontaktallergie auf bestimmte Duftstoffe entwickelt haben, ein erhöhtes Risiko, dass diese Stoffe allergische Symptome der Haut verstärken oder Reizungen der Atemwege hervorrufen, wenn sie eingeatmet werden.

Aus diesem Grund sollten Verbraucher darüber informiert werden, wenn Duftstoffe in öffentlichen Räumen, etwa über die Klimaanlage, eingesetzt werden. Hersteller solcher „Duftmarketing“-Verfahren sollten außerdem auf Duftstoffe verzichten, die bekanntermaßen Allergien auslösen können. Darüber hinaus sollten die Inhaltsstoffe von Sprays verstärkt auf mögliche Reaktionen der Atemwege getestet werden.

Quelle: www.bfr.bund.de

18. August 08

Was juckt uns der Klimawandel?

Forscher sind dem Einfluss des Wetters bei Allergikern, Neurodermitikern, Herzpatienten und Asthmatikern auf der Spur.

Gibt es einen Ort mit besonders gesundem Klima? Oder müssen Wissenschaftler nur die richtigen Mittel finden, um den negativen Einfluss der Umwelt auf die Gesundheit zu bremsen?
Der Dermatologe und Allergologe Prof. Dr. Dr. Johannes Ring sucht mit Forscherteams nach Antworten.

Prof. Ring, gibt es das ideale Wetter, um gesund zu leben?

Keinesfalls. In Kalifornien blüht zum Beispiel ständig etwas. Das meiden Allergiker. Asthmatiker leiden unter beißender Kälte. Herzpatienten haben oft im Gebirge Probleme. Den für alle Menschen gesündesten Ort gibt es nicht.

Könnte man sich seinen persönlich gesündesten Wohnort
empfehlen lassen?

Nein, denn das Klima und der Mensch bergen Geheimnisse, z. B. wie feucht es sein muss, damit die Eiweißspaltung der Pollen beginnt. Die Spaltprodukte machen Allergiker krank. Wir suchen auch noch den Faktor X. Das ist der Anteil der Genetik an der Frage, ob ein Mensch nach einem Bienenstich
nur eine Beule hat oder einen lebensbedrohlichen Schock erleidet.

Juckt Sie als Arzt ein Klimawandel?
Nicht mich persönlich als Patient. Als Mediziner juckt mich aber schon die Frage, ob ich eines Tages einem Patienten eine halbe Apotheke verschreiben muss, damit sein Leben lebenswert ist. Deshalb engagiere ich mich in Projekten, um dem Einfluss des Klimawandels auf die Gesundheit auf die Spur zu
kommen. Ich halte diese Forschung für eine Aufgabe, die die ganze Gesellschaft angeht.

Wären wir vorbereitet auf einen für Allergiker belastenden ewigen Frühling oder beißende Kälte, unter der Asthmatiker leiden?
Nein, denn wir wissen heute noch gar nicht genau, was die Menschen wirklich krank macht. Man kann messen, welche und wie viele Pollen fliegen. Unklar ist aber, wie man ihre Allergenbildung verhindert. Unbekannt ist auch, warum manche Allergien von selbst wieder abklingen.

Jeder 5. ist Allergiker, jeder 10. hat Neurodermitis – wird Deutschland ein medizinisches Wartezimmer?
Ich hoffe nicht. Aber es reicht nicht, eine wirksamere Creme für geschädigte Haut oder ein neues Spray für Asthmatiker zu entwickeln. Wir müssen die Ursachen erforschen und genauer erklären können, welche Umweltfaktoren wie auf unseren Körper wirken.

Was benötigen Sie als Arzt, um den Umweltkranken zu helfen?
Ideen, Zeit und Geld. Geld, um interdisziplinäre Forschung weltweit zu initiieren. Im kleinen europäischen Maßstab gibt es sie schon. Mediziner aus Deutschland, der Schweiz und Holland,
Lawinenforscher und Klimaspezialisten sowie Chemiker, Toxikologen und Autohersteller arbeiten zusammen. Wir wissen, dass das Hochgebirgsklima von Davos günstig für Allergiker ist. Welche Effekte das Klima auf Allergien hat, wollen wir herausfinden. Solche Fragen beschäftigen Wissenschaftler
im Kaukasus, in den Pyrenäen und auf der Zugspitze. Die bayerische Staatsregierung finanziert z. B. das Projekt auf der Zugspitze. Wir haben noch einiges zu erforschen. Wie Hochgebirgsklima auf Hautekzeme wirkt oder wie man Schimmelpilz-Betroffene behandelt, das ist erforscht. Im Europäischen Zentrum für Allergie und Asthma in Davos/Schweiz beteiligen sich alle Mediziner an wissenschaftlichen Arbeiten. Sie nutzen Daten der rund 3.000 Haut-, Lungen- und Allergiepatienten, die jährlich in der Deutschen Hochgebirgsklinik Davos auf Schweizer Territorium behandelt werden. Die klinischen Forschungen werden in Kooperation mit internationalen Instituten erarbeitet. Ein wissenschaftlicher Beirat, der aus acht Professoren aus vier europäischen Ländern besteht, berät das Zentrum bei der Ausrichtung
seiner Forschungstätigkeiten.

Dauer-Spezial Familie

Prof. Dr. med. Dr. phil. Johannes Ring erforscht die Wirkung der Umwelt auf unsere Haut. Er ist
Direktor der Klinik für Dermatologie und Allergologie an der TU München und betreut die gleichnamige Abteilung an der Hochgebirgsklinik Davos. Er ist Vize-Präsident der Europäischen Akademie für Dermatologie und Venerologie.

Quelle: www.hochgebirgsklinik.ch

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Hinweis

  • Bitte nutzen Sie Informationen aus dem Internet grundsätzlich niemals als alleinige Quelle für gesundheitsbezogene Entscheidungen. Sollten Sie gesundheitliche Beschwerden haben, fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker. Bitte nehmen Sie auf keinen Fall Medikamente ohne Absprache mit Ihrem Arzt oder Apotheker ein!